Kontakt

Apr 2018

Was lange währt: ehret+klein startet mit dem Bau des Aparthotels SIMson und setzt den Abbruch der Bestandsgebäude fort

Business Area Tutzing - Baubeginn des Aparthotels SIMson und Fortsetzung des Bestandsgebäudeabbruchs

Alle Genehmigungen liegen vor. Der Vertrag mit dem Generalunternehmer ist unterschrieben. Jetzt kann ein Haken hinter für viele Beteiligte, Anwohner und nicht zuletzt ehret+klein nicht nachvollziehbare Verzögerungen gemacht werden. Was lange währt, wird endlich ein Aparthotel.


Die als Projekt SIMson bekannte Planung für das erste von insgesamt fünf Baufeldern setzt die Angebotsgestaltung vom S-Bahnhof Tutzing zur Klinik bzw. zum See fort und weitet diese an der Bräuhausstraße großzügig zu einem zentralen Platz mit Aufenthaltsqualität. Die Grundfläche des Gebäudes ist mit seiner besonderen dreieckig-spitzwinkeligen Form bereits im Bebauungsplan konzipiert. Vom Außenbereich mit bewirteten Sitzgelegenheiten lädt die Tagesbar Tutzinger wie Hotelgäste zum Verweilen und Begegnen ein. CoWorking-Plätze sind ebenfalls vorhanden. In den zwei Obergeschossen des Aparthotels sind insgesamt 25 Zimmer zwischen 20 und 70 m² für Geschäftsleute und Erholungsuchende verfügbar. Von der Bügelstation bis zum Fitnessraum wird der Bedarf auch für jede Aufenthaltsdauer bedient. Ein Highlight für die Gäste ist sicherlich die Lounge auf dem Dach, mit Blick auf den Starnberger See. Das Tutzinger Tanzstudio ist auch im neuen Gebäude eine feste Größe. 28 Tiefgaragen-Stellplätze stehen für den Privatverkehr zur Verfügung. Die öffentliche Anbindung ist mit dem in 5 Minuten erreichbaren S-Bahnhof ebenfalls perfekt.


Nachdem die Verhandlungen mit dem Generalunternehmer erfolgreich abgeschlossen sind, können die Bauarbeiten für das SIMson Anfang Mai beginnen. Parallel beginnt der Abbruch der Bestandsgebäude. Das als Eventrotunde bekannte Gebäude bleibt noch stehen. Der Rohbau des Aparthotels wird im Oktober 2018 fertig gestellt, die Gesamtfertigstellung des Gebäudes ist für April 2019 eingetaktet.


Neben den sichtbaren Bautätigkeiten geht auch die städtebauliche Neugestaltung des ehemaligen Industrieareals voran. Derzeit läuft ein Ideenwettbewerb, in dem drei Architekturbüros ihre Entwürfe für die drei angrenzenden Baufelder präsentieren.